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Gegen die Campus Alternative an der LMU München!

Nachdem ich hier auf meinem Blog bis jetzt vor allem über die Aktivitäten der rechte Szene in Luxemburg geschrieben habe, ist nun der Augenblick eingetroffen, mich auch mit dem rechten Rand in Deutschland, wo ich momentan wohne, in Form eines Texts auseinander zu setzen. Auslöser hierfür ist, dass “Campus Alternative”, die bayrische Hochschulgruppe der nationalkonservativen Alternative für Deutschland, nun doch noch Räume an der Ludwig-Maximilians-Universität — wo ich Philosophie und Kunstgeschichte studiere — zur Verfügung gestellt bekommt, wo sie unter anderem Veranstaltungen organisieren darf. Ihr Antrag war eigentlich vom Konvent der Fachschaften abgelehnt worden, doch die Hochschulleitung hat entgegen dieser Entscheidung nun im stillen Kämmerlein erwirkt, dass sie die Räume trotzdem nutzen dürfen. Wieso mich genau das jetzt so empört und zum Schreiben veranlasst? Nun —  hierzu ist ein Verweis auf Albert Camus aufschlussreich. Dieser schrieb nämlich in seinem 1951 erschienen Werk L’homme révolté, dass die Revolte des Menschen — welche ihn in allen möglichen Situationen gleichermaßen als anthropologische sowie ontologische Konstante charakterisiert — und die damit verbundene Negation mit einem Moment einhergeht, in dem eine Grenze zu etwas überschritten wird, in dessen Namen man sich auflehnt. Deswegen ist die Revolte gleichermaßen verneinend als auch bejahend. Die Grenze, die hierbei gemäß Camus überschritten wurde, geht mit der Türschwelle der LMU einher; das in meinen Augen zu Bejahende ist wiederum die Universität, wie ich sie kenne und schätze, und zwar als offener und sicherer Raum zur wissenschaftlichen Lehre für alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Identität und Religionszugehörigkeit. Genau das droht der Einzug der menschenfeindlichen Ideologie der AfD in Form der Zulassung der Campus Alternative nun aber zu gefährden, und das will ich nicht zulassen. Ich will nicht mit ansehen, wie die Campus Alternative sowieso schon knapp bemessene Räume an der Uni zugeteilt bekommt, um auch dort die Ansichten der AfD zu propagieren, nachdem diese bereits den öffentlichen Diskurs in Deutschland in den letzten Monaten mit ihren Ressentiments vergiftet hat und alle Errungenschaften auf dem Weg hin zu einer offeneren und gerechteren Gesellschaft wieder zunichte machen will. Dementsprechend möchte ich in diesem Text dann auch gegen die Etablierung der AfD an der LMU im Allgemeinen argumentieren und die Positionen und Aussagen der Campus Alternative im Speziellen dekonstruieren.

Die Hochschulpolitik der AfD

Die bereits an zahlreichen anderen deutschen Universitäten etablierten AfD-Hochschulgruppen geben einen Vorgeschmack darauf, was passieren wird, sobald die Campus Alternative dann auch tatsächlich ihre Räume an der LMU beziehen wird. Besagte Vertretungen tragen nämlich nichts Konstruktives zu den üblichen Themen der Hochschulpolitik, wie etwa Preise für Semestertickets oder Öffnungszeiten der Bibliothek, bei, sondern provozieren lieber mit Hetze und abwegigen Forderungen. Damit übernehmen sie das Credo der AfD selbst, welche abseits ihres populistischen Rumgekreisches keinerlei valide Lösungsvorschläge liefert — insbesondere nicht in der Hochschulpolitik. Beispielsweise tritt sie in ihrem Parteiprogramm für die Wiedereinführung der Wehrpflicht ein, was dazu führen würde, dass viele Studierende nicht sofort mit ihrem Studium beginnen könnten beziehungsweise es aussetzen lassen und allgemein ihre gesamten Lebenspläne umkrempeln müssten, nur um dem nationalistischen Wahn der AfD Folge zu leisten. Dazu hat die Partei überhaupt keine Ahnung vom wissenschaftlichen Betrieb, wie unter anderem anhand der auch in ihrem Parteiprogramm stehenden, wahnwitzigen Forderung, “Deutsch soll[e] als Lehrsprache erhalten werden”, nur zu deutlich ersichtlich wird. Irgendwie muss der AfD wohl entgangen sein, dass Englisch schon seit Längerem die lingua franca der Wissenschaften ist, und dass eine Hochschulpolitik, die sich dieser Sprache verschließt, dementsprechend die von ihr betroffenen Universitäten als Wissenschaftsstandorte in den Ruin treiben würde. Dazu behauptet die AfD zwar an einer Stelle ihres Parteiprogramms, dass „[d]ie Freiheit von Forschung und Lehre […] unabdingbare Grundvoraussetzungen für wissenschaftlichen Fortschritt [sind], [weswegen] […] die Hochschulen über Art und Umfang ihres Studienangebotes frei entscheiden können [müssen]“, verlangt aber dann gleich darauf, dass die verhassten “Gender-Studies” aus dem Universitätsprogramm gestrichen werden, weil diese angeblich nicht den Ansprüchen einer “seriöse[n] Forschung” entsprechen. Ziemlich gewagte Forderungen von einer Partei, die schon über die Aufnahme eines Chemtrail-Verbots in ihr Parteiprogramm diskutiert hat und in letzterem sogar den von der Wissenschaft längst belegten Klimawandel anzweifelt.

Besonders problematisch ist die Entscheidung, der AfD Räume an der LMU zu geben, letztlich auch im Hinblick auf die Geschichte des Standorts selbst — immerhin war die Universität Schauplatz der antifaschistischen Widerstandsbewegung der “Weißen Rose” im 2. Weltkrieg unter der Leitung der Geschwister Scholl, nach denen auch der Platz vor dem Universitätsgebäude benannt ist. Nun wäre es selbstverständlich vermessen, die AfD mit der NSDAP gleichzusetzen, nicht zuletzt weil das die Verbrechen an der Menschheit von Letzterer relativieren würde und Gegner*innen von Ersterer wieder der “Nazikeule” bezichtigt werden könnten — was der AfD nur in die Hände spielen würde. Nichtsdestotrotz ist es wichtig hervorzuheben, dass viele in der AfD sich stark an Vertretern der sogenannten “Konservativen Revolution” orientieren, welche letztlich den Weg zum Faschismus und Nationalsozialismus geebnet haben. Und tatsächlich bereiten die AfD sowie andere neurechte Gruppierungen und Personen mit ihrem menschenfeindlichen Diskurs genau den Nährboden vor, auf dem solches Gedankengut, gegen das die Geschwister Scholl sich zur Wehr gesetzt haben, wieder leichter gedeihen und gesellschaftlich anerkannt sein kann — das sieht man alleine schon an der rasanten Zunnahme von Brandanschlägen auf Flüchtlingsheime und Übergriffen auf Ausländer*innen im letzten Jahr.

Dazu bedeutet, wie die Hochschulgruppe Waffen der Kritik in einem sehr empfehlenswerten Artikel über die Campus Alternative (dem ich auch einige wertvolle Informationen verdanke) darlegt, der Einzug der AfD an der LMU nicht mehr, sondern eher weniger Demokratie:

Veröffentliche Mitgliederbefragungen der AfD zum Parteiprogramm zeigen weiterhin, wie klar rechte Positionen in der Partei bezogen werden. ‚Kein Sonderrecht für Moslems‘ wird pauschal gefordert. Es ist berechenbar, dass die Campus Alternative den völkisch-nationalen Konsens, den ihre Mitglieder vertreten, in die LMU tragen will. Die LMU sollte aber ein Ort der demokratischen Entfaltung sein.

Die Campus Alternative — Auf einer Linie mit der AfD

Der letzte Abschnitt der Selbstbeschreibung der Campus Alternative, um die es nachfolgend wie angekündigt im Speziellen gehen soll, ist nun bereits sehr aufschlussreich darüber, worin der im obigen Zeit erwähnte “völkisch-nationale Konsens” genau besteht:

Wir bieten ein Forum für (hochschul-)politischen Diskurs innerhalb und auch außerhalb der Universität, wobei insbesondere „unbequeme“ Meinungen Gehör finden sollen. Zudem organisieren wir Veranstaltungen, bei denen die Frage im Mittelpunkt steht, wie wir als „Bildungselite“ unserer besonderen Verantwortung nicht nur für unser Studium, sondern für unsere Universität und damit für Volk und Vaterland, gerecht werden können.

Bedenklich ist hierbei nicht nur die Verwendung des Begriffs der “unbequeme[n] Meinungen” — welcher, wenn man einmal betrachtet, was die AfD bis in die Führungsetage hinein so von sich gibt, eigentlich vor allem einen Euphemismus für “menschenfeindliche Ansichten” darstellt —, sondern insbesondere auch das Heraufbeschwören einer angeblichen “Verantwortung” gegenüber  “Volk” und “Vaterland”. Zunächst einmal kann ich nur wieder einmal hervor heben, wie sehr mich der Begriff des “Volkes” stört, weil er immer wieder in fragwürdigen ideologischen Kontexten verwendet wird und von einer Homogenität der Gesellschaft, die so einfach nicht gegeben ist, ausgeht, um darauf wiederum Ausgrenzungsmechanismen zu fundieren. Dazu impliziert die Verwendung dieses Begriffs im Bezug auf Studierende, dass ausländische Student*innen — zu denen ich übrigens auch zähle — in dieser nationalistischen Vision des Hochschullebens keinen Platz haben. Genau so bedenklich erachte ich die Tatsache, dass die Campus Alternative von einer “Verantwortung” für solch abstrakte Konstrukte ausgeht, was wiederum an den vor allem im Nationalsozialismus verbreiteten Gedanken einer “Schicksalsgemeinschaft”, gegenüber der sich das Indvidiuum um jeden Preis unterzuordnen hat, anknüpft. Da so nicht mehr der für demokratische Prozesse notwendige Konsens zählt, sondern vielmehr der willkürliche Wille eines vermeintlich mehrheitlichen “Volks”, zeigt dies deutlich, dass nicht nur die AfD, sondern auch die Campus Alternative antidemokratische und proto-faschistische Tendenzen aufweist.

In einem Beitrag der Jugendsendung PULS des Bayrischen Rundfunks vom 08.05.2016 namens “Afd, Pegida und Co.  Wie gefährlich sind Deutschlands neue Rechte?”, den ich an dieser Stelle nun näher beleuchten möchte, zeigen die Mitglieder der Campus Alternative dann endgültig, dass sie die Ideologie der AfD voll und ganz vertreten. Der Abschnitt, auf den ich mich vorallem beziehen werde, beginnt bei 6:27, und zwar mit einem Interview mit dem Landesvorsitzenden der AfD Bayern, Petr Bystron. Letzterer kam mit 16 Jahren als Asylbewerber aus der Tschechoslowakei nach Deutschland, und wird deswegen auch selbstverständlich von seiner Partei als willkommenes Aushängeschild benutzt, um zu zeigen, dass sie doch gar nicht so ausländerfeindlich seien wie immer behauptet wird. Dabei wird allerdings — unter anderem von Bystron selbst — darauf gepocht, dass er “legal” mitsamt Pass einreiste, wodurch perfiderweise die Hetze gegen “illegale” Geflüchtete — zu denen so gut wie alle Geflüchteten zählen, da es aufgrund der Abschottungspolitik der EU für den Großteil von ihnen unmöglich geworden ist, auf legalem Wege nach Europa einzureisen — wieder legitimiert wird. Allgemein ist das Beharren auf diesen willkürlichen Unterschied und die daraus abgeleitete Selektivität, die der ursprünglichen Universalität der menschlichen Empathie zuwiderläuft, ein beliebtes Denkmuster unter Neurechten und wird beispielsweise auch in Luxemburg vom Petinger ADR-Gemeinderatmitglied Joe Thein vertreten.  Hinter der betont bürgerlichen Fassade Bystrons verbergen sich dazu reichlich Kontakte in die neurechte Szene und zum Propagandasender Russia Today, welcher eine beliebte Informationsquelle für Verschwörungstheoretiker am rechten Rand ist. 

Nachdem Bystron sich im Gespräch mit dem Reporter mithilfe typischer, auf die vermeintlich demokratischen Prozesse in seiner Partei hinweisende Phrasendrescherei um eine Distanzierung zu der Forderung vom AfD Bezirksverband Niederbayern, Moscheen zu verbieten, herum manövriert hat, folgt dann schließlich das Interview mit der AfD-Hochschulgruppe Campus Alternative.

Auf die erste Frage hin, wie sie zum Islam stehen, antwortet der Vorsitzende der Campus Alternative, Christian Schumacher, dass drüber geredet werden müsste, wenn das Bild, das “der Islam” seiner Meinung nach “klassischerweise” von der Frau hat, nicht mit “unserem” übereinstimme. Alleine in dieser ersten Aussage tritt schon die geballte Ignoranz der Campus Alternative zum Vorschein. Zunächst einmal gibt es “den Islam” schlicht und ergreifend nicht. Genau wie das Christentum verfügt auch der Islam als zweitgrößte monotheistische Religion der Welt alleine schon aufgrund der hohen Anzahl seiner Anhänger über unzählige verschiedene Strömungen. Da wären zunächst einmal die beiden größten Glaubensrichtungen des Islams, Sunnismus und Schiismus, die man voneinander unterscheiden muss, und welche wiederum über unzählige weitere Auslegungen verfügen. Letztlich meint Schumacher mit seinem Begriffs “des Islams” wahrscheinlich eigentlich dessen reaktionäre Strömungen, wie etwa den vor allem in Saudi-Arabien verbreiteten Wahabbismus, welcher wiederum streng genommen eine islamistische Bewegung ist — dass er das aber nicht präzisiert, zeugt nicht nur von seiner begrenzten Weltsicht, sondern auch davon, dass die Campus Alternative  pauschalisierend, simplifizierend und vorurteilhaft an den Islam herangeht und damit der Linie der AfD treu bleibt. Betrachtet man dann noch das Frauenbild der AfD, das geradewegs aus dem letzten Jahrhundert stammt und viele Errungenschaften des Feminismus wieder rückgängig machen will, so wird die schiere Hypokrisie seines impliziten Verurteilen der vermeintlich rückständigen Ansichten des Islams hinsichtlich der Frau endgültig ersichtlich. Ganz davon abgesehen gibt es übrigens innerhalb zahlreicher Glaubensrichtungen des Islams feministische Bewegungen — womit diese schon weitaus weiter sind als die AfD selbst.

Ein weiteres Mitglied der Campus Alternative, Maximilian Mertens, welcher auch Vorsitzender der Jungen Alternative in Oberbayern ist, pocht dann darauf, dass man Rücksicht auf religiöse Gefühle von Christ*innen auf dem Land (!) nehmen müsste, welche durch den Ruf des Muezzin verletzt werden könnten. Die in Deutschland durch das Grundgesetz für jede Glaubensrichtung garantierte Religionsfreiheit gilt also auch in den Augen der Campus Alternative offensichtlich nur für Christ*innen. Dazu liefert er dann noch das vollkommen an den Haaren herbeigezogene “Argument”, dass der Ruf des Muezzins angeblich eine ganz andere “Qualität” habe als Kirchenglocken: “Die läuten einfach nur”. Damit suggeriert er wiederum, dass das (katholische) Christentum angeblich deutlich subtiler und weniger bedrohlich in seinen religiösen Praktiken sei als die islamischen Glaubensrichtungen. Dass es grundsätzlich irrsinnig ist, überhaupt Religion hinsichtlich ihrer Traditionen miteinander vergleichen zu wollen, so als ob die eine besser als die andere sei, kommt noch zusätzlich dazu.

Christoph Steier, Vorsitzender der Jungen Alternative München, behauptet daraufhin, dass es unter den Geflüchteten so einige Menschen gäbe, die nicht arbeiten wollen, und die stattdessen mit dem Plan, Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen, nach Deutschland kommen — womit er impliziert, dass sie gezielten Sozialbetrug betreiben. Das erscheint doch sehr plausibel. Wer würde denn nicht die eigene Familie und Heimat zurücklassen und unter ständiger Lebensgefahr tausende von Kilometern zu reisen, nur um dann auf Kosten des deutschen Staates von sage und und schreibe 143 Euro Taschengeld im Monat und Sachleistungen zu überleben? Christian Schumacher legt dann noch nach, dass das Geld “da unten” viel besser angelegt wäre. Wo diese ominöse geographische Entität sich genau befindet, erläutert er nicht — was wahrscheinlich daran liegt, dass die Geflüchteten und die Länder, aus denen sie stammen, für ihn sowieso nur eine dehumanisierte, formlose Masse ohne Persönlichkeit und Geschichte darstellen.

Natürlich wollen sie sich dann auf die Frage des Interviewers hin, ob es für sie nicht “nervig” wäre, ständig als “rechtsextrem” oder “Rassisten” bezeichnet zu werden, nicht die Chance entgehen lassen, wieder in die Opferrolle zu schlüpfen und sich über die ganzen Vorwürfe und die “soziale Ächtung” zu beklagen. Die Armen — was fällt uns bösartigen linksgrünversifften Gutmenschen aber auch ein, ständig solche Schlussfolgerungen zu ziehen! Immerhin ist die AfD ja bloß die erste wirklich erfolgreiche Partei seit der NSDAP, die sich die gezielte Diskriminierung einer bestimmten Bevölkerungsgruppe ins Parteiprogramm (ab S. 34 unter “Der Islam gehört nicht zu Deutschland” nachlesbar) geschrieben hat. Und wieso angesichts der bei der NPD entliehenen Aussage von AfD-Vizepräsident Gauland, dass die deutsche Nationalmannschaft schon “schon lange nicht mehr deutsch” sei, und Bernd Höckes Glaube an biologische Unterschiede zwischen Europäer*innen und Afrikaner*innen aufgrund deren unterschiedlichen “Reproduktionsstrategien”  der AfD Rassismusvorwürfe entgegengebracht werden, will sich mir auch überhaupt nicht erschließen. Angesichts all dieser Tatsachen hilft es dann auch nicht mehr, dass Maximilian Mertens zum Abschluss des PULS-Interviews noch einmal den Unterschied zwischen “bürgerlich-konservativ” und “rechtsextrem” unterstreicht — genau der zerfließt bei der AfD nämlich.

Letztendlich bleibt mir nur noch übrig noch einmal zu unterstreichen, dass die Campus Alternative aufgrund ihrer politischen Affilierung mit der AfD und damit auch deren desaströser Hochschulpolitik nicht an die LMU gehört — dementsprechend verweise ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich auf die am 15.06.2016 stattfindende Demo “Keine AfD an der LMU München!“. Und auch wenn die Campus Alternative sich wieder beklagen wird, dass die Demonstrant*innen angeblich ihre Meinungsfreiheit einschränken wollen: Solcherlei menschenfeindliche Positionen sind keine Meinung, sondern geistige Brandstiftung, die einer offenen und humanistischen Gesellschaft zuwiderlaufen, weswegen ihnen umso mehr Paroli geboten werden muss.