Transcendence

Bösartige und außer Kontrolle geratende Künstliche Intelligenzen sind ein beliebtes Motiv im Science Fiction-Genre – fungieren sie doch praktischerweise als seltsam beunruhigende, zumeist körper- und vorallem emotionslose Bösewichte, aber auch als moralische Zeigefinger, die sich auf die oftmals schwer einschätzbaren Folgen des technologischen Fortschritts der Menschheit richten. Berühmtestes und auch ausgereiftestes Beispiel hierfür ist sicherlich HAL 9000 aus Stanley Kubricks zeitlosem Meisterwerk 2001: A Space Odyssey, der zu meinen absoluten Lieblingsstreifen zählt. Hinter diesem kryptischen Namen verbirgt sich ein mit künstlicher Intelligenz und einem eigenen Bewusstsein ausgestatteter Supercomputer, der auf einmal eigene Absichten zu entwickeln und sich gegen seine menschlichen Raumstationkollegen aufzulehnen beginnt – dabei aber, im Gegensatz zu ihnen, deutlich humanere Züge trägt, was einen wiederum über das Menschsein an sich reflektieren lässt. Transcendence fährt eine ähnliche Schiene – gerät aber, wie ich nachfolgend in meiner Kritik weiter erläutern werde, allzu oft ins Stocken und entgleist an vielen Stellen sogar ganz.

Die Prämisse des Films ist dabei eine durchaus vielversprechende Variation der üblichen K.I.-Thematik – und genau diese ist dann auch das einzig herausstellende Merkmal des Filmes. Dr. Will Carter (verkörpert von einem erstaunlich lustlos spielenden Johnny Depp), der Hauptcharakter des Films, ist ein angesehener Forscher auf dem Felde der K.I.-Forschung; nach einer Konferenz zum Thema – die geschickt die später auftretenden Motive ankündigt – wird er jedoch von dem heutigen technologischen Fortschritt und Carters darin involvierten Forschungsprojekten negativ gegenüberstehenden “Unplug”-Aktivisten mit einer radioaktiv (!) verseuchten Kugel angeschossen und hat daraufhin, dem Tode geweiht, nur noch mehr fünf Wochen zu leben. Seine Frau Evelyn und sein bester Freund Max fassen daraufhin den Entschluss, sein bereits begonnenes Projekt einer mit Selbstbewusstsein ausgestatteten Künstlichen Intelligenz fortzuführen und Will oder zumindest dessen Bewusstsein zu “retten”, indem sie ihn – wie der Name des Filmes es bereits ankündigt – transzendieren und eine neue Daseinsform als Künstliche Intelligenz innerhalb des Computers annehmen zu lassen.

Das etwas aufgesetzt wirkende Element der radioaktiven Verseuchung außer Acht gelassen, ist die erste Dreiviertelstunde des Filmes der überzeugendste Teil des Filmes – was einen dann nachher umso enttäuschter zurücklässt, wenn sich erst einmal der wacklige Rest vor einem entfaltet. Die philosophischen Implikationen, die die Digitalisierung von Will aufwirft, sind überaus faszinierend, und werden auch teilweise – wenn auch leider nur sehr oberflächlich – im Film behandelt.  Da wäre zunächst einmal die Frage, ob sich das Ich – also das, was einen Menschen einzigartig macht und ihm ein Selbstbewusstsein verleiht – wirklich nur aus elektrischen Impulsen zusammensetzt, oder ob es sich doch fernab im Gehirn messbarer Ströme befindet, sodass die menschliche Seele also letztlich doch mehr als nur von Synapsen vermittelte Signale wäre. Der Film liefert darauf verschiedene mögliche Antworten – überlasst die Entscheidung, welche davon nun als die richtige zu erachten ist, aber dem Zuschauer. Dennoch wird dies meinem Erachten nach zu kurz angeschnitten; mir wäre es lieber gewesen, wenn sie sich näher mit den Fragen, was denn nun das Ich auszeichnet, und ob es das gleiche bleibt, wenn man eine Kopie davon erschafft, befasst hätten. Erinnerungen beispielsweise sind – und da teile ich insbesondere Marcel Prousts Ansicht – konstitutiv für die Persönlichkeit und Einzigartigkeit eines Menschen. Letztendlich wird auch anhand von ihnen unser Ich geformt, denn jede unserer Erinnerungen ist einzigartig – und selbst wenn Erinnerungen hinsichtlich ihrer Reliabilität weitere philosophische Probleme generieren, so orientieren wir uns an ihnen und definieren uns über sie, selbst wenn wir manchmal an ihrem Wahrheitsgehalt zweifeln, da sie die Vergangenheit allzu oft in träumerische Sepiafarben hüllt und sie durch beigemischte Phantasien verfälscht. Will Carters digitales Pendant verfügt zwar über die gleichen Erinnerungen wie sein früheres Ich, aber es hat diese nicht bewusst erlebt – es sind sozusagen nur digitalisierte Echos einer Welt, die das transzendierte “Ich” von Carter nie wirklich am eigenen Leib erfahren hat. Das ist definitiv ein Problem, das im Film aber leider nicht weiter vertieft wird. Die Erfahrung belehrt zwar, dass man hinsichtlich der Aufarbeitung philosophischer Thematiken nicht allzu viel von größeren Hollywoodproduktionen erwarten sollte (bestes Beispiel hierfür wäre etwa die Tatsache, dass Weinstein, die Produktionsfirma der us-südkoreanischen Koproduktion Snowpiercer, diesen als zu intelligent für den US-Markt erachtete und ihn daher unter anderem um 20 Minuten kürzte) – aber dann gibt es immer wieder solche Ausnahmen wie 2001: A Space Odyssey, oder in rezenterer Zeit insbesondere The Matrix, die metaphysische Gedankenspielereien ansprechend und spannend inszenieren zu wissen und verdeutlichen, dass es nicht zu viel verlangt ist, auch in größeren Blockbustern anspruchsvolle und zur Reflexion anregende Fragestellungen zu erwarten.

Ein weiteres Problem wäre das der Zeitempfindung, das auch eng mit der Bedingtheit des Ichs zusammenhängt. Descartes Cogito – “je pense, donc je suis” – wurde zurecht dafür kritisiert, dass es vollkommen außer Acht lässt, dass das Ich, das denkt und sich somit seiner Existenz als denkendes Ich bewusst wird, erst unter Einwirkung der Zeit auch wirklich als solches existieren kann. Philosophische Diskussionen darüber, ob Zeit nun existiert oder nicht, einmal zur Seite geschoben – das Phänomen der Zeit nehmen wir vorallem durch die Verbindung unseres Ichs und unseres Bewusstseins zur sinnlich wahrnehmbaren Welt, deren Objekt wir sind, um uns herum wahr. Aber was ist, wenn diese Liaison nicht mehr vorhanden ist, da unser Bewusstsein sich nun im Innern eines Computers befindet, transzendiert ist und von daher nicht mehr an Raum und Zeit gebunden ist? Wir sind letztlich zeitbedingte Wesen – doch was ist, wenn diese irrelevant für uns wird? Sind wir dann überhaupt noch fähig, Ereignisse chronologisch einzuordnen und uns zu orientieren; werden diese nicht vielmehr zu einem unübersichtlichen Chaos aus Gedanken und Eindrücken inmitten eines unendlichen und zeitlosen digitalen Raums? Auf diese dringlichen Fragen liefert der Film leider keine Antwort – wobei diese Problematik sicherlich zu Komplikationen hinsichtlich der Handlung geführt hätte, denn wie kommuniziert man mit jemanden, der über keinen Sinn für Raum oder – noch problematischer – Zeit mehr verfügt?

Dass der Film nicht allzu tief in die Materie eintaucht, wäre noch zu verkraften, wenn diese zumindest als Rahmen für eine überzeugend umgesetzte Handlung dienen würde – doch dafür sind die dramaturgischen Schwächen des Filmes, die insbesondere in seinen letzten zwei Dritteln schmerzhaft ersichtlich werden, zu gravierend. Der Augenblick, in dem Will das erste Mal aus dem Innern des Computers, auf dem er hochgeladen wurde, mit seiner Frau Evelyn kommuniziert, ist die denkwürdigste und spannendste Szene des gesamten Films – danach jedoch geht es steil bergab. Tänzelte der Anfang des Films noch, unter anderem dank der wie eingangs erwähnten spannenden Grundidee, in einem mitreißenden Rhythmus, so gerät er ins Straucheln, als der in binäre Form gegossene Will Carter seine expansionistischen Tendenzen auszuleben und mithilfe seiner Frau in einem heruntergekommenen Dorf im US-amerikanischen Niemandsland seine Basis zu errichten beginnt. Ich hatte zuvor noch erwartet, dass der digitale Carter sich in seiner aufgrund seiner scheinbar dem Menschen gegenüber überlegenen Daseinsform ausufernden Megalomanie in einen erbitterten Cyberkrieg stürzen und die weltweite Vernetzung der Menschheit geschickt gegen sie ausspielen lassen würde – doch stattdessen verwandelt er sich, da er mittlerweile die Singularität erreicht hat und das Wachsen seiner künstlichen Intelligenz nicht mehr aufzuhalten ist, in einen sonderbaren Messias, der Kranke heilt und sich schließlich zu einer pantheistischen Gottheit empor schwingt, die noch einmal transzendiert und auch unsere Welt zu beeinflussen beginnt, in dem er als Regen (!) auf sie nieder prasselt und sich in das Ökosystem einmischt. Nachher wird er dann doch noch ein bisschen fies; die “Unplug”-Aktivisten verbünden sich daher mit der US-Regierung und erweisen zusammen dann der hoch entwickelnden Rationalität des Menschen alle Ehre, in dem sie Will Carters Forschungsbasis, die ihnen irgendwie nicht so recht passt – die sich dahinter befindlichen ethischen Bedenken werden nie weiter explizit erklärt -, in Grund und Boden schießen. Das alles löscht den letzten verbliebenen Funken Glaubwürdigkeit, über den der Film noch verfügte, aus und treibt zuweilen unfreiwillig komische Blüten. Besonders hängen geblieben in den Fangnetzen meiner Erinnerung ist die Szene, in der Will einen seiner Patienten, dem er zuvor das Leben gerettet hatte, sozusagen als Wirt benutzt und sich in dessen Bewusstsein einklinkt, um sich wieder seiner Frau anzunähern – sie schließlich aber mit seinem überaus steifen und vorallem gruseligen Auftreten (das jedoch eher an der mangelhaften schauspielerischen Leistung des Nebendarstellers liegt) in die Flucht jagt. Die Handlung versiegt vollends im Wüstensand, auf dem Carter sein Forschungsimperium aufbaut. Er wird zwar, wie eingangs erwähnt, teilweise zum Bösewicht, in dem er die Bevölkerung des kleinen Wüstenorts zu kontrollieren beginnt, aber ansonsten wird man als Zuschauer – und hier kristallisiert sich ein weiteres schwerwiegendes Problem des Films heraus – nicht einmal Zeuge davon, wie er sich denn nun konkret in das Ökosystem einmischt und sich über die ganze Erde verteilt. Unter anderem dadurch, dass nur die lokalen Auswirkungen seines Treibens im Wüstendorf gezeigt werden, bekommt man nie so recht den Eindruck, dass es sich beim K.I.-Carter um eine wirkliche Gefahr oder Bedrohung handelt – und das ist desaströs für die Darstellung des eigentlichen Antagonisten eines Streifens.

Neben dem sich kaum entwickelnden Plot ist letztendlich auch der fehlende Spannungsbogen einer der größten Makel des Streifens – die auf der Stelle strampelnde Handlung ist in den letzten zwei Dritteln so verworren, dass es den Machern komplett misslingt auch nur im Geringsten Nervenkitzel zu erzeugen. Daher zündet auch die Klimax nicht: man treibt als Zuschauer orientierungslos in den Weiten aneinandergereihter Handlungsetappen, die nacheinander in stockendem Rhythmus abgearbeitet werden, bis dann auf einmal das Finale vorbei geschwemmt wird und man sich dessen nicht einmal so recht bewusst wird. Nicht einmal mehr die Darsteller vermögen den Film vor der Unterdurchschnittlichkeit zu retten – es erzeugt große Trauer in mir, dass der Film mit Johnny Depp, Morgan Freeman und Cilian Murphy überaus hochkarätige Schauspieler aufweist, diese aber kaum ihr Potenzial ausschöpfen können, da sie durchgehend uninteressante und seltsam flache Figuren, zu denen man während der gesamten Dauer des Films keine rechte Bindung aufzubauen vermag, verkörpern.

Auch aus inszenatorischer Sicht ist der Film nichts Besonderes – der Regisseur verfügt über keinerlei persönlichen Stil, der den Film irgendwie aus der Masse an Science Fiction-Streifen hervor heben könnte. Der Schnitt und die Kameraführung sind zwar solide und sauber, aber nun einmal nicht mehr – kein einziger Shot bleibt im Gedächtnis haften. Die eigentlich zufriedenstellende musikalische Untermalung – die gelegentlich von einigen sehr gelungenen Chorgesängen durchgesetzt ist – folgt dazu noch leider dem Rhythmus des Films, und verstärkt deswegen umso mehr dessen verwirrende Wirkung auf den Zuschauer.

Transcendence ist insgesamt also ein mäßiger Science Fiction-Streifen, dessen grandiose Grundidee hoffnungslos in den verschlingenden Tiefen des von Plotlöchern zerfaserten Drehbuchs versinkt, während ihre interessanten Implikationen nur an der Oberfläche behandelt werden. Will Carter als K.I.-Fiesling bleibt enttäuschend blass, und erreicht nicht einmal im Ansatz die Brillanz eines HAL 9000. Dessen Ende war aufgrund der Tiefe und der überaus interessanten und teilweise sogar sympathischen Persönlichkeit des Supercomputers einer der ergreifendsten Momente der Kinogeschichte, da man nicht nur in aller Ausführlichkeit mit der tiefgreifenden Frage, wie man denn nun “Bewusstsein” und das Menschsein selbst definiert, sondern auch mit widersträubenden und teilweise unangenehmen Emotionen konfrontiert wurde – ja 2001: A Space Odyssey brachte es gar fertig, Mitleid mit HAL zu empfinden und von Schaudern überwältigt zu werden, als dieser in ihren letzten wachen Augenblicken “Daisy Bell” anstimmte, während seine Stimme immer mehr verklang und er schließlich sein digitales Leben aushauchte. Transcendence hingegenfehlt es trotz dem überaus faszinierenden Ausgangspunkt und einigen interessanten Gedankenspielereien an solchen denkwürdigen Momenten, die einen Film erst wirklich sehenswert machen und das Medium zu einer wahrhaftig kunstvollen und bereichernden Erfahrung empor heben. Das Kino verfügt wie jede andere Kunstform über die Möglichkeit, uns als Menschheit einen ästhetischen Spiegel vorzusetzen, und auch Transcendence bietet einige solcher vielversprechender Pfade hinein in reflektive Gefilde – wagt es aber nie, sie bis zum Ende zu beschreiten. Die Charaktere des Films sind dafür viel zu viel austauschbar, man empfindet als Zuschauer weder Sympathie noch Bedauern mit ihnen; man kann die Handlung, deren Rhythmus abgehackt und verwirrend ist, kaum als solche bezeichnen; und dazu ist der Stil des Regisseurs nüchtern und unauffällig, die Shots dementsprechend unspektakulär und generisch und die Schauspieler unmotiviert. Insgesamt ist man meiner Meinung nach daher besser beraten, das Geld in eine DVD oder Blu-Ray von 2001: A Space Odyssey zu investieren und sich an HAL 9000s unheimlicher K.I.-Präsenz zu erfreuen, die die von Will Carter gnadenlos übertrifft und – was dann meinem Erachten nach auch letztendlich beim Zuschauer für den moralischen Nervenkitzel, der diese Thematik auszeichnet, sorgt – auch wirklich Empathie zu erzeugen vermag. Dementsprechend überlasse ich ihm auch gerne die abschließenden Worte meines vorliegenden Textes – unter anderem zu verdeutlichen, wie – im Gegensatz zu Transcendence – anrührend und ergreifend man die Thematik der K.I letztendlich doch darstellen kann:

HAL: I’m afraid. I’m afraid, Dave. Dave, my mind is going. I can feel it. I can feel it. My mind is going. There is no question about it. I can feel it. I can feel it. I can feel it. I’m a… fraid. Good afternoon, gentlemen. I am a HAL 9000 computer. I became operational at the H.A.L. plant in Urbana, Illinois on the 12th of January 1992. My instructor was Mr. Langley, and he taught me to sing a song. If you’d like to hear it I can sing it for you.
Dave Bowman: Yes, I’d like to hear it, HAL. Sing it for me.
HAL: It’s called “Daisy.”
[sings while slowing down]
HAL: Daisy, Daisy, give me your answer do. I’m half crazy all for the love of you. It won’t be a stylish marriage, I can’t afford a carriage. But you’ll look sweet upon the seat of a bicycle built for two.

 

79 thoughts on “Transcendence

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